Unser Service-Telefon:   0689413195

Prot. Kita Christuskirche

Albert-Weisgerber-Allee 4
66386 St. Ingbert (St. Ingbert-Mitte)
 
Kontaktdaten
Irina Braun  
Telefon: 06894-895239
E-Mail: kita.christuskirche.igb@t-online.de

Träger

Protestantischer Kindertagesstättenverbund Zweibrücken
Johann-Schwebel-Straße 16
66482 Zweibrücken
Telefon: 06332-92450
E-Mail: va.zweibruecken@evkirchepfalz.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 97
  • Kita ab 3 Jahren
  • Krippe ab 8 Wochen

Pädagogisches Profil

  • Religionspädagogik
  • musikalische Früherziehung
  • Situationsansatz
  • Partizipation
  • Bewegung und Natur
  • Bewegung
  • zertifizierte Caruso-Kita
  • frische Küche
  • teiloffene Gruppenarbeit

Kurzinfo

Unsere Kindertagesstätte bietet in insgesamt fünf Gruppen:

2 Krippengruppen,

3 Kindergartengruppen,   

Platz für 97 Kinder.

Die Institution ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zufuss, als auch mit dem PKW gut zu erreichen.

Wir gehören zum Prot. Kita-Verbund Zweibrücken.


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Öffnungszeiten


Tages- und Krippenplatz:

Montag bis Freitag
7.00 Uhr- 17.00 Uhr

Regelplatz:

Montag-Freitag

7.00 Uhr - 13.30 Uhr


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Schließungszeiten

Die Schließzeiten orientieren sich an den Schulferien. Sie  werden zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres mit dem Elternausschuss abgestimmt und den Eltern rechtzeitig bekannt gegeben.
In der Regel kommen auf ein Kindergartenjahr 28 Schließtage.

Diese beinhalten:

  • Rosenmontag.
  • 2-3 Tage in den Osterferien
  • Betreibsferien in den letzen drei Wochen der   Schulsommerferien des Saarlandes
  • Betriebsferien zwichen Weihnachten und Neujahr
  • 3 Pädagogische Tage

Beachten Sie das es hierbei von Kindergartenjahr zu Kindergartenjahr, leichte Veränderungen geben kann.


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Team

In unserer Tageseinrichtung arbeiten:

  • Leitung (freigestellt)
  • 11 Erzieher/innen
  • 4 Kinderpfleger/innen
  • 2 Hauswirtschafter/innen
  • 3 Reinigungskräfte

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Innen

Der im Jahr 1962, auf gemeinsame Initiative von Stadt, Land und Kirche, als zweigruppige Einrichtung erbaute Kindergarten, wurde von 2000 bis 2002 zur Kindertagesstätte erweitert und richtete von nun an sein Angebot an Kinder im Kindergartenalter (Regel- und Tagesplätze). Im Jahr 2007 wurde das Angebot mit Krippenplätzen weiter ausgebaut. Im Jahr 2016 kam eine zweite Krippengruppe dazu.

Im unserem Haus verfügen wir über zwei Etagen. Durch das geneigte Dach mit Gauben wirkt unsere Kita von außen heiter und einladend. Unmittelbar im Eingangsbereich wurde funktional mit den Waschräumen auch ein Nassbereich mit Stiefelraum eingerichtet. Foyer und Flure sind bespielbar und ein beliebter Treffpunkt. Die Glaswand zur Mehrzweck- und Turnhalle ist schallgedämmt und verschiebbar. Ist sie geöffnet, ist bei größeren Veranstaltungen Platz für 300 Menschen. Büro und Personalraum liegen in diesem zentralen Bereich des Hauses.
Die Wirtschaftsküche mit dem dazugehörenden Essraum liegt unmittelbar neben der Mehrzweckhalle.
Alle Gruppenräume sind nach vorne hin lichtdurchflutet und die Außenanlage ist über, durch Pflanzen abgegrenzte, geschützte Zonen zugänglich. Die Gruppenräume im Erweiterungsbau verfügen über eine zweite Ebene, die zusätzliche Spiel- und Rückzugsmöglichkeiten bietet. Von dort aus schließen sich Übergänge zum Ruhe- und zum Mehrzweckraum an. Die große Galerie, mit verschiedenen Funktionsecken, bildet das Zentrum des Obergeschosses. Von hier blickt man auf der Westseite hinab zum Lichthof und zur anderen Seite durch Fenster hinunter in die Mehrzweckhalle.
Das Farbkonzept mit variierenden, kräftigen Rot-, Blau- und Gelbelementen betont Lebendigkeit.
Durch klare Raumstrukturen, aber auch Podesten, Rampen, Treppen und Nischen bietet unser Haus Überschaubarkeit und Rückzugsmöglichkeiten zugleich.


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Außen

Das parkähnliche Außengelände wurde komplett in einen kindgerechten, naturnahen Erlebnis- und Spielraum umgestaltet. Spenden und Sponsoring halfen bei der Anschaffung von Spielmaterialien. Angelegt sind eine Matschmulde mit Wasserlauf und Pumpe, eine Geländerutsche mit Kletterschräge und einer Treppe aus Steinfindlingen, ein Baustammmikado, Seilklettersysteme und Hochbeete. Um das gesamte Haus herum führt ein Weg mit Baumtreppe und vor den Gruppenräumen sind bepflanzte Rückzugsbereiche angelegt. Einen Höhepunkt stellt das selbst gebaute Baumhaus im Zentrum der Anlage dar.


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Pädagogisches Profil

Unsere pädagogische Arbeit, findet ihren Rahmen im Bildungsprogramm für saarländische Kindergärten.
Das pädagogische Fachpersonal übernimmt dabei die Aufgabe, auf der Grundlage der Beobachtung die (Selbst-)Bildungsprozesse der Kinder gezielt anzuregen, sowie ihren Alltag inhaltsreich und vielfältig zu gestalten, damit sich die Kinder so ein Bild von der Welt machen können.

Unser Ziel ist es, mit den Kindern eine schöne und erlebnisreiche Zeit zu verbringen, sie in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu fördern und ein Stück ihres Weges gemeinsam mit ihnen zu gehen.
Bedürfnisse, Wünsche und Interessen der Kinder nehmen wir ernst und verstehen sie als Grundlage für unsere Arbeit.
Wir sind weder Unterhalterinnen noch Animateurinnen, sondern Entwicklungsbegleiter und, nach den UN Konventionen zu den Rechten des Kindes, Anwälte der Kinder.
Um den Kindern das Gefühl von Geborgenheit, Annahme und Verständnis zu vermitteln, sehen wir eine unserer wichtigsten Aufgaben darin, eine zuverlässige Bindung zu den uns anvertrauten Kindern aufzubauen, die uns Betreuung, Erziehung und Bildung überhaupt erst möglich macht und zulässt.
Die persönliche Haltung des pädagogischen Fachpersonals gegenüber jedem einzelnen Kind ist dabei von großer Bedeutung und Wichtigkeit.
Dazu gehören Achtung und Wertschätzung der Kinder, Respekt vor ihren Bedürfnissen und Gefühlen, Ermutigung und Unterstützung.

Eltern sollen ein gutes Gefühl dabeihaben, ihr Kind zur Betreuung in unsere Einrichtung zu geben. Wir wünschen uns von Eltern als Ansprechpartner, wahr- und ernstgenommen zu werden. Eltern sind die Experten für das eigene Kind. Nur wenn sich Eltern und Erzieher zum Wohle des Kindes auf Augenhöhe begegnen, kann eine gute Kooperation gelingen.


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Kooperation und Vernetzung

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen leitet sich schon von unserem Auftrag zu bilden, zu erziehen und zu betreuen ab.
Dies ist nur möglich, wenn wir uns auch nach außen öffnen und die Möglichkeiten, die sich uns dadurch bieten und eröffnen, in Anspruch nehmen und zum Wohle der Kinder ausschöpfen.

Einerseits sind damit Angebote gemeint, die sich den uns anvertrauten Kindern alleine daraus eröffnen, dass sie älter werden und sich ihnen neue Sichtweisen auf ihre Lebensumwelt bieten und sie an Neuem interessiert sind. Zu diesen Angeboten gehört z.B. das Kooperationsjahr Kindergarten/Grundschule, im letzten Kindergartenjahr.

Andererseits ist damit die Zusammenarbeit mit dem zuständigen Kreisjugendamt gemeint, bei Beitragsübernahmen u.Ä. oder wenn das Kindswohl augenscheinlich gefährdet ist.
Dazu gehört aber auch die Zusammenarbeit mit dem Landesjugendamt in seiner Funktion als Aufsichtsbehörde, die die Einhaltung der gesetzlichen Richtlinien überwacht, für deren Umsetzung wir als Einrichtung Sorge zu tragen haben. Wenn Förderbedarf besteht, stellen wir gerne die notwendigen Kontakte zwischen den möglichen Frühförderstellen her.
Zurzeit sind in unserer Kindertagestätte Mitarbeiterinnen von Lebenshilfe und Caritas aktiv tätig.

Das gleiche gilt für Eltern den Beratungsbedarf haben, auch hier helfen wir gerne den richtigen Ansprechpartner zu finden.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Wir sehen die Elternarbeit im Allgemeinen als Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Die kooperativen Elemente in der Beziehung zwischen ihnen als Eltern und uns als sozialpädagogischen Fachkräften, werden so stärker herausgestellt und die Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung beider Seiten wird betont. Der gemeinsame Diskurs von Eltern und Erzieherinnen über Ziele und Inhalte von pädagogischer Arbeit dient so der Unterstützung von Bildungsprozessen ihrer Kinder und beinhaltet wichtige Elemente von Elternbildung.

Wichtige Qualitätskriterien hierbei sind für uns:

>    Wertschätzung zwischen Eltern und Erziehern
>    Mitarbeit und Mitbestimmung der Eltern
>    Beachtung des religiösen und kulturellen Hintergrunds der Elternschaft
>    anhaltender, reflektierender und evaluierender Dialog
>    siehe auch Handreichungen BP.

Wir bedienen uns folgender Methoden und Möglichkeiten um Transparenz bei den Eltern zu schaffen:

•    Erstkontakt über telefonische Information oder persönliches Vorsprechen in der Einrichtung
•    Anmeldegespräch
•    Vorbesuch in der Gruppe/Hospitationstag für Kinder
•    Besuchsnachmittag
•    Eingewöhnung der Kinder in engster Kooperation mit den Eltern (Berliner Modell)
•    Elternstammtisch
•    Spielplatzgestaltung, Sandaktion, Gestaltung des Außengeländes
•    Umzugsaktion
•    Interne Evaluation
•    Feste, Feiern und andere Aktivitäten mit Eltern (z.B. Basare)
•    Gottesdienste
•    Bastelnachmittage, etc.
•    Ausflüge


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Angebote

Waldtage

Hausmusik ( jeden Dienstag)

Kinderkirche ( einmal im Monat)


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Aktuelles / Termine

10.11.2021  17.30 Uhr Martinsumzug. Treffpunkt ist an der Kindertagesstätte.

24.12.2021 15.00 Krippenspiel in der Christuskirche


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Aufnahmekriterien

Bei der Vergabe von Krippen-, Kindergartenplätzen gehen wir nach den folgenden, im Krippen- und Kitaausschuss festgelegten Kriterien vor:

1    Kinder aus dem Einzugsgebiet/ Zugehörigkeit zur Kirchengemeinde
2    Berufstätigkeit der Eltern
3    Besondere Umstände
4    Geschwisterkinder


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Elternbeitrag

Info zu den Elternbeiträgen bekommen Sie von der jeweiligen Kita.


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Geschäftsbereich Familie, Soziales und Integration
Am Markt 12
66386 St.Ingbert
Telefon: 689413195
E-Mail: kita@st-ingbert.de

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Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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